Oblaten / Glanzbilder
Diese Oblaten sind natürlich nicht zum Essen gedacht, sondern es sind echte Dresdner Glanzbilder! Früher waren die feinen Reliefs für’s Poesiealbum gedacht und eigneten sich auch hervorragend als Sammel- und Tauschobjekte. Heute dekoriert man damit Scrapbooks (dafür muss man nichts mehr schreiben) und – wen wundert’s – bastelt und gestaltet damit Grußkarten.
In Skandinavien nennt man die Bögen „Kiiltokuvia“ oder „Bokmärken“, in den Beneluxstaaten „Poesie Plaatjes“ und in England und Amerika sagt man „scrap-pictures“ oder „die-cut“. Auch in Deutschland gibt es noch viele andere Namen dafür, zum Beispiel Matritze, Rosenbild oder Lackbild.
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